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Das Klima und Wetter in Italien

Das Klima des Nordens, rau und schön
insbesondere das Gebiet von Südtirol bis einschließlich der Südgrenze der Alpen weist ein mitteleuropäisches Klima auf, das durch die Sommerniederschläge gekennzeichnet ist. Innerhalb der Alpen bilden Aostatal, Veltlin. Vinschgau und das Brixener Bekken Trockeninseln im Regenschatten der Westwinde. Begünstigt ist das Klima dort durch die vor den kalten Nordwinden geschützte Lage der Täler und die von den Bergen herabwehenden warmen Fallwinde.
Das gilt auch für die Südalpentäler und die ligurische Küste, die für ihr milde, Klima bekannt sind.

Klima der Poebene, Gegensätze
Diese öffnet sich weit nach Osten, so dass im Winter beachtliche Froste auftreten können, während es im Sommer häufig zu Hitzestaus kommt. Herbst- und Frühjahrsregen bestimmen hier das Klima. Die Apenninen-Halbinsel zeigt im Westen ein mehr durch den Ozean geprägtes ausgeglichenes Klima, während im Osten stärkere Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter spürbar werden.

Das italienische Klima
Erst weiter südlich Roms und in Insel-Italien kann man von einem ausgesprochenen Mittelmeerklima sprechen. Es weist sich durch Sommertrockenheit. Niederschläge im Winter, hohe Temperaturen im Sommer und milde Temperaturen im Winter aus. Das Übergangsklima, das in Emilia-Romagna, in der Toskana und Umbrien herrscht, wird bestimmt durch hohe Regenmengen im Frühjahr und Herbst. Die meisten Flüsse Italiens besitzen eine stark schwankende Wasserführung. Ihre geröllreichen Betten, die im Sommer austrocknen, nennt man Torrenten.
Ganzjährig führen nur wenige Flüsse Wasser: der Po, der Arno und der Tiber. An Po und Arno können die Herbstniederschläge zu den gefürchteten, verheerenden Überschwemmungen führen. Um das herbstliche oder winterliche Wasserangebot besser nutzen und verteilen zu können, hat man eine Vielzahl von Stauseen in den Alpen und im Apennin angelegt, die der Energiegewinnung und der Bewässerung dienen. Wo man diese Anlagen am dringendsten benötigen würde, im Süden des Landes, ist ihr Bau nur selten möglich, u. a. weil die Flusstäler nicht tief genug sind, um große Staumauern aufzunehmen oder das Wasser im Kalkuntergrund versickert.





























































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